Interkulturelle Fashion Show

Die kulturelle Vielfalt in Freiburg ist bunt, und das spiegelt sich auch in der Mode wieder: DesignerInnen aus verschiedenen Kulturkreisen werden sich und ihre Kreationen am 07. März 2020 im Foyer des E-Werks Freiburg präsentieren. Elemente und Impressionen unter anderem aus ägyptischer, bulgarischer, brasilianischer, deutscher, kurdischer und syrischer Kultur prägen die Designs der Outfits, die an diesem Abend auf dem roten Teppich vorgestellt werden. Dahinter stehen die ModedesignerInnen Evgeniya Scherer, Hanaa Ali, Luana Neves von Dobeneck (Label LUA), Marie-Louise Rosemann (Label Kirschmond) und die Projektgruppe Keep together mit Héba Lotfi.

Einlass ist ab 18.30h über den Eingang des Fluxus; der rote Teppich wird dann ab 19.30h zum Laufsteg werden. Der Eintritt ist frei; es wird jedoch um Spenden gebeten. Organisiert wird die Interkulturelle Fashion Show von der Nachhaltigkeitsagentur aiforia mit Förderung aus dem Interreg-Projekt See Me In sowie von Khathutshelo Muthivi, Integrationsbeauftragter der Stadt Freiburg. Dieser wird als DJ Browncat im Anschluss an die Modenschau noch für einen beschwingten Ausklang sorgen.

Marketing-Seminar am 13. Januar

Erzähl deine Geschicht – teile deine Leidenschaft und deine Werte!

Viel Motivation und Anregungen gab es für die Teilnehmenden beim „Marketing- Special“ am Montag 13.01.20 , zu dem wir im Rahmen des Interreg- Projekts See Me In eingeladen hatten. Die Referentin Andrea Weiberg brachte nicht nur das theoretische Rüstzeug für „Ein bisschen (mehr) Marketing für erfolgreichere Geschäfte: Grundlagen verstehen, Potenziale entdecken“ (so das Motto des Abends), sondern hatte sich auch eingehend mit Webseiten und anderen Kommunikationskanälen der anwesenden UnternehmerInnen auseinandergesetzt. Sehr lebendig und anschaulich wurden die Empfehlungen zum Marketing durch den Verweis auf konkrete Beispiele in den Außendarstellungen der verschiedenen Unternehmungen, und egal ob Catering, Holzkunst, Spezialitätenrestaurant, Modedesign, Webseitengestaltung, Haarstyling, Visionssuche, Body Painting oder Naturschutzkampagne – eins wurde vor allem deutlich: alle UnternehmerInnen haben eine ganz eigene Geschichte, hohe Werte und viel Leidenschaft, die sie besonders machen und die es gilt, herauszustellen.
Wie das noch besser gelingen kann, dafür gab es konkrete, individuelle Empfehlungen von Andrea Weiberg, die unter den Teilnehmenden rege kommentiert und diskutiert wurden. Es wurde viel notiert und die Handouts mit zahlreichen Anmerkungen ergänzt – man darf wohl gespannt sein auf einige neue oder überarbeitete Außendarstellungen….

Von Projektseite wird es weiter konkret bei einer Interkulturellen Fashion Show, die wir am 07.März im E-Werk Freiburg organisieren – wir wollen eine Plattform bieten für ModedesignerInnen, die sich mit ihren kulturellen Wurzeln und Interkulturalität auseinandersetzen. Bewerbungen interessierter ModeschöpferInnen nehmen wir noch bis 24. Januar entgegen unter info@aiforia.eu

13. Januar 2020: Marketing-Seminar für interkulturelle Unternehmen

Wir laden herzlich ein zum Marketing-Seminar:

„Ein bisschen (mehr) Marketing für erfolgreichere Geschäfte: Grundlagen verstehen, Potenziale entdecken.“

Am Montag, 13. Januar 2020, von 18:30 bis 21:00 Uhr
im Grünhof, Belfortstr. 52, 79098 Freiburg

„Wer ist meine Zielgruppe? Wie erreiche ich meine KundInnen? Was ist meine Botschaft? Wie hebe ich mich von meinen MitbewerberInnen ab?“
Erste Antworten auf diese zentralen Fragen werden in einem Kurzvortrag beantwortet. Danach beleuchten wir in Workshop-Atmosphäre gemeinsam Ihre/Eure persönlichen Unternehmensauftritte.

Für diesen Themenabend konnten wir Andrea Weiberg gewinnen. Die Betriebswirtin verfügt über langjährige Marketing-Expertise auf Unternehmens- und Agenturseite.

Zur Vorbereitung bitten wir Sie/ Euch, uns den Link zur Unternehmens-Website (oder Facebook-Seite) zukommen zu lassen, und gerne auch weitere Kommunikationsmittel wie Geschäftspapier, Visitenkarten, Broschüren etc – bitte bis spätestens 27.12.2019 als pdf- oder Bilddateien an info@aiforia.eu.
Im Verlauf des Workshops wollen wir gerne 10 bis 12 Beispiele beleuchten und Feedback geben – natürlich mit Vorrang für Sie/ Euch als TeilnehmerInnen im Projekt „See Me In“.

Gerne kann diese Einladung auch weitergeleitet werden an andere interessierte UnternehmerInnen mit nicht-europäischen Wurzeln.
Diese bitten wir, sich ebenfalls bis 27.12.19 bei uns anzumelden, da wir die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzen müssen.

Dank der Förderung durch das Projekt See Me In ist diese Veranstaltung kostenlos.

Business Apéro, 28. Oktober, 19 – 21 Uhr

In der ersten Phase des europäischen Kooperationsprojekts „SEE ME IN“ sind wir mit verschiedenen Freiburger UnternehmerInnen aus den Bereichen Mode, Gastronomie und Handwerk, und kulturellen Wurzeln außerhalb Europas, im Gespräch gewesen, um ihre unternehmerische Situation kennenzulernen. Dabei haben wir individuelle Potentiale und Herausforderungen, aber vor allem auch Gemeinsamkeiten festgestellt, die wir in einem gemeinsamen Workshop vorstellen und weitere Schritte diskutieren wollen. Ein Fachvortrag und Möglichkeiten zum Netzwerken ergänzen das Programm:

19 Uhr Ankommen im Grünhof (Belfortstr.52) beim Apéro (mit und ohne Alkohol)

  • Begrüßung und Kurzvorstellung des Projekts SEE ME IN, Andrea Philipp / aiforia
  • Vortrag „Unternehmen für die Zukunft stärken“, Jonathan Niessen / Grünhof GmbH
  • Vorstellung zum Stand des Projekts, Myriam Winter / aiforia
  • Diskussion/ Austausch über unternehmerische Potentiale und Herausforderungen: Unterstützung Peer-to-peer? Coaching? Beratung? Austausch von Fähigkeiten? Netzwerken?
  • Vorstellung eines neu geplanten Business Netzwerks für Migranten, Khathutshelo Muthivhi / One World Network e.V. (Angefragt)
  • Zusammenfassung und Ausblick (nächste Termine, Veranstaltungen, Coaching), Andrea Philipp und Myriam Winter / aiforia

21 Uhr Ende und Ausklang der Veranstaltung

 Alle bisherigen Teilnehmenden sowie weitere Interessierte sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 25. Oktober.

Für Rückfragen bitte Email an: info@aiforia.eu

Hier finden Sie den Link zum Flyer.

EU-Projekt „See Me In“ zur Förderung der Chancengleichheit von Freiburger UnternehmerInnen und Unternehmern

Wir suchen regionale Unternehmerinnen und Unternehmer mit Nicht-EU-Nationalität aus dem Bereich Gastronomie, Mode und Handwerk, die aktuell oder zukünftig MitarbeiterInnen beschäftigen

Wenn Sie zu dieser Zielgruppe gehören, dann können wir Ihnen folgende Angebote machen:

Unterstützung in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Teilnahme an lokalen und regionalen B2B / Networking-Treffen
Teilnahme an lokalen und regionalen Betriebsbesichtigungen
Teilnahme an regionalen/ internationalen Messen und Veranstaltungen
Coaching und Beratung zur Unternehmensführung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Freiburger Institutionen
Vermittlung von besonderen Diensten nach Bedarf (z.B. Übersetzung, Raumsuche)

Dank der EU-Förderung sind die Angebote für alle Teilnehmenden kostenlos.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns von Ihnen zu hören, um gemeinsam mit Ihnen ein für Sie passendes Angebot zu erstellen.

European project to promote equal opportunities for entrepreneurs in Freiburg and region

We are looking for regional entrepreneurs with non-EU nationality from the fields of food, fashion and crafts who are currently or in the future employing staff.

If you belong to this target group, then we can make you the following offers:

Support in marketing and public relations
Participation in local and regional B2B / Networking meetings
Participation in local and regional plant visits
Participation in regional/ international trade fairs and events
Coaching and consulting on corporate management in cooperation with various Freiburg institutions
Procurement of special services as required (e.g. translation, room search)

Thanks to EU funding, the offers are free of charge for all participants.

Get in touch with us! We look forward to hearing from you, so that we can prepare a suitable offer for you.

Gleiche Chancen für Freiburger UnternehmerInnen

EU-Projekt „See Me In“ unterstützt Freiburger UnternehmerInnen aus Gastronomie, Mode und Handwerk, deren Wurzeln außerhalb Europas liegen

UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund haben einen anderen, differenzierten Blick auf das Geschäftsleben in Freiburg, der Region und in Deutschland allgemein. Diese besondere Perspektive mit ihren Vor- und Nachteilen steht im Zentrum des Projekts SEE ME IN, das vor allem Freiburger GastronomInnen, ModegestalterInnen und HandwerkerInnen mit Wurzeln außerhalb Europas im Blick hat. Durch die Stärkung von Chancengleichheit soll der interkulturelle und soziale Zusammenhalt gefördert werden.

Von April 2019 bis März 2022 werden wir ein spezielles Coachingprogramm zu ausgewählten Themen entwickeln, die sich am Bedarf der Zielgruppe orientieren und mit bestehenden Institutionen und deren Angeboten abgestimmt werden. Besonderer Schwerpunkt der Coachings ist die nachhaltige Unternehmensführung. Das Projekt fördert zudem den B2B- Austausch unter Freiburger UnternehmerInnen, ermöglicht die Teilnahme an europäischen Fachmessen und Workshops, unterstützt Marketingaktionen und organisiert lokale Events und Betriebsbesichtigungen.

Das Projekt aus dem europäischen Interreg-Programm für Mitteleuropa wird ko-finanziert mit Mitteln der Europäischen Union. Zu den insgesamt neun Kooperationspartnern aus Italien, Slowenien, Kroatien und Ungarn zählen unter anderem die Uni Mailand, die Stadt Mailand, die Sozialwissenschaftliche Fakultät der Uni Nova Gorica, eine Unternehmensberatung der ACT Gruppe sowie die Handelskammer Budapest.

Den Auftakt des Projektes macht eine Umfrage mit persönlichen Interviews, um die individuellen Bedürfnisse und Interessen herauszuarbeiten. UnternehmerInnen aus der Zielgruppe sind herzlich dazu eingeladen, sich an der Umfrage zu beteiligen und sich dadurch eine individuelle Unterstützung zu sichern. Anmeldungen telefonisch: 0761-45877830 oder per Mail: info@aiforia.eu).

In einem ersten Workshop Ende September 2019 werden die Ergebnisse der Umfrage in Freiburg vorgestellt, gerahmt von Vorträgen zur Unternehmenswelt in Freiburg und Möglichkeiten zum Networking. Weitere Informationen zum Projekt unter https://www.aiforia.eu/de/projekte/.

SEE-ME-IN_-Projektdatenblatt

Attractive Danube: Abschlusskonferenz in Slowenien

Vom 28. bis 29. Mai fand in Postojna, Slowenien, die Abschlusskonferenz des Projekts Attractive Danube statt. Projektpartner und Stakeholder aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung trafen sich, um die Synergien und Zielkonflikte von Attraktivität und Nachhaltigkeit im Donauraum sowie die Herausforderungen durch Klimaschutzes zu diskutieren.

Die eingeladene Referentin Prof. Lučka Kajfež Bogotaj von der Universität Ljubljana hob die aktuellen sozioökonomischen Trends und die Grenzen unserer Ökosysteme hervor und betonte dabei, dass langfristig nur eine nachhaltige Region auch eine attraktive Region sein kann.

Jasna Gabrič, Bürgermeisterin der Gemeinde Trbovlje, die in die Liste der 100 besten Bürgermeister der Welt aufgenommen wurde und 2014 mit 33 Jahren als jüngste slowenische Bürgermeisterin gewählt, stellte die spezifischen Herausforderungen ihrer Region in Bezug auf Wirtschaftswachstum und Umweltschutz vor und welche Strategien in ihrer bisherigen Amtszeit zu den besten Lösungen geführt haben.

Während der Abschlussdiskussion betonten die Teilnehmer, dass die während des Projekts entwickelten Geoportale sehr nützlich sind, um die verschiedenen Trends der regionalen Entwicklung erkennen und beobachten zu können. Daher ist es wichtig, dass die Daten bis 2021 erhoben und aktualisiert werden.

Die Konferenz endete mit einem fantastischen Rundgang durch die Höhlen von Škocjan und das umliegende Schutzgebiet.

Wir danken allen Partnern für ihre großartige Arbeit: Geodetic Institute of Slovenia (Slowenien), URBASOFIA, Town and regional planning company (Rumänien),  Bulgaria Economic Forum (Bulgarien), Institute for Spatial Planning of the Koprivnica-Križevci County (Kroatien), CENIA, Czech Environmental Information Agency (Tschechische  Republik), Lechner Non-profit Ltd. (Ungarn), First Hungarian Responsible Innovation Association (Ungarn), aiforia GmbH (Deutschland), Technical University of Kosice (Slowakei), Federal Ministry of Physical Planning (Bosnien und Herzegowina),  Institute for Strategic Studies and Prognoses (Montenegro), Institute of Architecture and Urban & Spatial Planning of Serbia (Serbien) und 7 assoziierte Partner. 

Alle Veröffentlichungen aus dem Projekt sowie die Links zu den Geoportalen sind abrufbar auf: www.aiforia.eu/veroeffentlichungen

 

Workshop „Geodaten und Indikatoren zur Darstellung regionaler Attraktivität“, 15. Mai 2019

Digitale Daten sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden: wir kommunizieren in sozialen Medien und Netzwerken, informieren uns im Internet oder kaufen online ein. Zunehmend an Bedeutung gewinnen ebenfalls die sogenannten Geodaten – also raumbezogene Daten – aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wie z.B. Navigation im Autoverkehr, kommunales Flächenmanagement oder Planung von Naturschutzkorridoren.

Diskutieren Sie mit uns einige dieser Einsatzmöglichkeiten! Wir möchten Sie herzlich zu unserem Workshop einladen:

„Geodaten und Indikatoren zur Darstellung regionaler Attraktivität“

Am 15. Mai, von 16:00 bis 18:30 Uhr

Salzstraße 1 79098 Freiburg

(FlexRooms am Bertoldsbrunnen, Eingang über Dreherstraße),

Im vergangenen Jahr haben wir uns – mit Ihrer Beteiligung – mit den Fragestellungen auseinandergesetzt, wieviel Attraktivität die Stadt Freiburg bzw. die Region Südschwarzwald verträgt und wie diese Attraktivität mit Hilfe von geodatenbasierten Indikatoren gemessen werden kann. Insbesondere Mobilität, Naturschutz, Wohnraum und Flächennutzung waren die Themen, die Sie in den drei Fachgesprächen in den Fokus gerückt haben.

In das nun fertiggestellte Geoportal Donau (www.geoportal-donau.de) sind die Ergebnisse dieser Fachgespräche eingearbeitet und damit eine Web-GIS-Anwendung zur Messung regionaler Attraktivität in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern entstanden.

Zur Nutzung und Anwendungsmöglichkeiten dieses Geoportals möchten wir nun einen Workshop anbieten, um mit Ihnen gemeinsam diese Ergebnisse zu diskutieren und das Geoportal ganz praktisch kennenzulernen. Ihre Fragestellungen aus beruflichem und persönlichem Alltag sind willkommen!

Agenda

16:00 Uhr       Ankunft bei Kaffee

16:15 Uhr       Begrüßung und Einführung

  • Nachhaltigkeit messen mit Hilfe von Indikatoren
  • INSPIRE Richtlinien und Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE)
  • Geo-Portale in Freiburg, Baden-Württemberg und Deutschland zur GIS-basierten Visualisierung von Indikatoren: Anwendungsmöglichkeiten und Funktionalitäten
  • Das Projekt „Attractive Danube“ und das Geoportal Donau                                                                                       

17:00 Uhr       World Café zum Testen und Diskussion des Geo-Portals

  • Nutzung von Indikatoren für Benchmarking, Potenzialanalyse und Entwicklungsplanung
  • Lokale Situation und eigene Anwendungsbeispiele?

17:45 Uhr       Zusammenfassung der Diskussionen aus dem World Café

18:00 Uhr       Fazit zum Geoportal und Ausblick

18:15 Uhr       Ausklang bei Wein und Brezeln

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und danken Ihnen für eine Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme; gern können Sie diese Einladung auch an interessierte KollegInnen weitergeben.

* Projekt „Attractive Danube“
Die Veranstaltung ist eingebunden in das INTERREG- Projekt „Attractive Danube“* – wie der Titel verrät, steht Attraktivität von Regionen, Städten und Gemeinden in 11 „Donau-Anrainer-Ländern“ im Fokus.

Das Projekt ist ko-finanziert aus Mitteln der Europäischen Union (ERDF, IPA). Mehr Hintergrund zum Projekt finden Sie unter http://www.interreg-danube.eu/approved-projects/attractive-danube.

INTERREG Netzwerktreffen in München

Transnationale Zusammenarbeit bietet Lösungen vor Ort: Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg organisierte gemeinsam mit Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat ein Vernetzungstreffen für Projektpartner des INTERREG Programms Mitteleuropa und Donauraum am 26. September in München.

Diese Veranstaltung bot die Möglichkeit, andere Projekte kennenzulernen sowie beteiligte Institutionen aus aktuellen INTERREG Projekten zu treffen und mehr über Modelllösungen der Implementierung und Verbreitung von Projektergebnissen zu lernen. aifroia beteiligte sich an dem Treffen mit einer Vorstellung des Projektes „Attractive Danube“.

Die Ansprechpartnerin des Bundesamt für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) präsentierte begleitend dazu die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Kapitalisierung der Ergebnisse transnationaler INTERREG-Projekte in Kommunen und Regionen. Die Studie ist hier abrufbar.

Während des offenen und interaktiven Forums am Nachmittag diskutierten die Teilnehmer über die wichtigsten Themen der zukünftigen INTERREG Förderaufrufe: Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Mobilität sowie über die größten Herausforderungen bei der Umsetzung aktueller Projekte: Ko-Finanzierung und Anlauffinanzierung, administrativer Aufwand, Partnersuche, Ansprache der Zielgruppe(n) sowie Verbreitung der Ergebnisse.

Die Veranstaltung endete mit einem Ausblick auf die voraussichtlichen inhaltlichen und strukturellen Änderungen des Programms in der nächsten Förderperiode.

Project co-funded by European Union funds (ERDF, IPA).            

E-Learning Plattform veröffentlicht

In zwei Jahren kann sich viel entwickeln; das hat sich beim Abschlusstreffen des ERASMUS+-Projekts „Identities – much more than Cards“ in Famalicao, Portugal, gezeigt. Von Beginn des Projekts an haben wir erkannt, dass es eine Vielzahl von beteiligten Organisationen und Zielgruppen gibt, die sich um die Entwicklung von Schulungsmaterial für eine bessere Integration von Migranten bemühen. Beteiligte Partnerorganisationen sind in Deutschland, Italien, Lettland, Luxemburg, Portugal und der Türkei tätig und die jeweiligen Zielgruppen reichen von neu angekommenen Asylbewerbern bis hin zu Migranten aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen stammend, die bereits seit Jahrzehnten in der neuen Heimat wohnen. Ziel des Projekts war es daher, ein gemeinsames Curriculum und Lernmaterial für das interkulturelle Verständnis und die Integration in die jeweilige Kultur der neuen Heimat der Migranten zu entwickeln.

Aber wir haben die Herausforderung angenommen! Eine nun veröffentlichte Online-Plattform in 7 verschiedenen Sprachen dient als gemeinsame Basis für Aktivitäten und Werkzeuge zum individuellen Lernen.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede wurden im Austausch während des finalen Projekttreffens Ende Juli in Portugal diskutiert und wir alle kamen zu dem Schluss: Wir freuen uns darauf, die guten Erfahrungen mit den Aktivitäten über den Projektabschluss hinaus fortzusetzen!

Hier geht´s zum Link der Plattform.

Fragebogen zum Glücklichsein

Glück und Vertrauen spielen eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben und können die Attraktivität einer Region beeinflussen. Doch was bedeuten Glück und Vertrauen? Was bedeutet es für die einzelenen Personen und was für die jeweilige Region? Um erste Antworten auf diese Fragen zu finden, haben im Rahmen unseres Projektes „Attractive Danube“ nun einen Fragebogen zum Glücklichsein entwickelt. Wir freuen uns über jede Teilnahme, es dauert maximal 10 Minuten.

Hier geht´s zum Fragebogen.

 

Project co-funded by European Union funds (ERDF, IPA).