2015: Aiforia hat den BLUEs

b6654f230fIn diesen Tagen dreht sich alles ums Wasser: die beiden neuen Projekte Aquapath und Wasserforscher schicken Projektbetreuer und Teilnehmer auf ein spannendes Abenteuer in die Geheimnisse des wertvollsten Stoffs des Lebens. Und Überraschungen gibt es in der Tat zu entdecken, wird man doch einiges darüber lernen, wie viel verborgenes Wasser in Ernährung und Produkten steckt, wie lebenswichtig bewusster Umgang mit Wasser auf globaler Ebene ist, wie einfach es sein kann den persönlichen Wasser-Fußabdruck zu reduzieren und vieles mehr... Apropos blau, haben Sie jemals von grünem, grauem oder gar schwarzem Wasser gehört?

Gefördert durch Erasmus+ will das Aquapath-Projekt die Bewusstseinsbildung über drängende globale Themen wie Wasserknappheit, Wasserverschmutzung und Virtueller Wasserkonsum vorantreiben. Dazu nutzt es das Konzept des Wasser-Fußabdrucks. Als I-Tüpfelchen werden die sieben Projektpartner aus sechs europäischen Ländern einen eigens für das Projekt entworfenen Wasser-Fußabdruck-Rechner online stellen. Aiforia wird die Aquapath-Projektunterlagen Deutschen Zielgruppen zugänglich machen und ist verantwortlich für die Entwicklung von Trainingsmethoden für die unterschiedlichen EU-Regionen.

Das Projekt Wasserforscher hingegen richtet sich an Schulkinder von 8-12 Jahren. Es ist ein lustiges, inspirierendes und didaktisches Programm, das die Jugendlichen zu gemeinsamem Aktionen betreffend Wasserthemen in deren Schulen und Gemeinden befähigt und ermutigt. Wasserforscher wurde konzipiert von der NGO Global Action Plan, wird in elf Ländern unterstützt und ist vollständig gefördert durch das HSBC Wasser-Programm. Alle teilnehmenden Teams bekommen eine Teilnahmebestätigung der UNEP. Aiforia wird das Programm unterstützen sowie deutsche Schulen anwerben und bei der Entdeckung der spannenden Wasserwelt betreuen. Schauen Sie sich die farbenfrohe Webseite an unter www.waterexplorer.org

Denken Sie heute noch immer, sie bräuchten nur 120 l Wasser am Tag? Dann bleiben Sie dran und lernen Sie zum Beispiel, dass Ihre Tasse Kaffee heute Morgen schon rund 140 l Wasser durch das Wachstum, Rösten und Verschiffen des Kaffees verbraucht hat- Wasser, das jetzt unter Umständen dort, wo es entnommen wurde, dringend fehlt!

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